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Abschluss des weihnachtlichen Festkreises

Im religiösen Brauchtum und im kirchlichen Kalender spielt der 2. Februar eine wichtige Rolle. 40 Tage nach Weihnachten richtet das Fest der Darstellung Jesu den Blick auf die erste Begegnung Christi mit seinem Volk. Die brennenden Kerzen, die bei Prozessionen an diesem Tag in den Händen gehalten werden und die Kerzen für das Gotteshaus, die geweiht werden, sind ein Zeichen unserer Bereitschaft, dem Herrn entgegenzugehen. Gerade in der dunklen Jahreszeit sind Lichter Zeichen unserer Freude und Hoffnung. Das unterstrich Pfarrer Daigeler bei der Prozession mit den Kommunionkindern in der Wettringer St. Kilianskirche am Lichtmesstag.

In zahlreichen Gottesdiensten in unserem Pastoralen Raum wurden Kerzen geweiht für die Kirchen und für die Häuser. Viele Gläubige beteiligten sich auch mit Spenden für den Kerzenbedarf. Besonders beliebt ist der Segen mit den geweihten Kerzen auf die Fürsprache des heiligen Märtyrers Blasius. Er wurde von den Seelsorgern den Gläubigen zugesprochen in Andachten und Messfeiern sowie in unseren Altersheimen und Kindergärten.

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