Nachrichten
Sicherungsmaßnahme
Unterstützung für die beliebte Kerlachkapelle gefragt
Damit zum Marienmonat Mai wieder Gottesdienste in der Kerlachkapelle stattfinden können, waren Sicherungsarbeiten im Altarraum notwendig. Putz war in der Winterzeit herabgefallen. Eine fachkundige Sicherung durch die Firma Weipert fand im April statt. Der Markt Stadtlauringen hat freundlicherweise durch Herrn Bürgermeister Heckenlauer eine Unterstützung zugesagt. Das Gnadenbild der Schmerzhaften Muttergottes wird bei dieser Gelegenheit durch einen Fachmann gereinigt.
"Ich bin erstanden und immer bei dir!"
Die Feier der Kar- und Ostertage im Pastoralen Raum Schweinfurter Oberland
Mit der Trauermette, einem Teil des kirchlichen Stundengebets, begannen die heiligen, drei Tage am Morgen des Gründonnerstag in der Stadtlauringer Marienkapelle. Dieses Morgengebet führte auch am Karfreitag und am Karsamstag Gläubige am Heiligen Grab zusammen. Es war überaus wertvoll, dass man sich in allen Orten zu Gebetsgottesdiensten wie Ölbergandachten, Kreuzweggebeten, zur Sakramentsandacht oder zur Barmherzigkeits-Novene versammelte. Ehrenamtliche und Hauptamtliche leiteten diese Andachten.
Hosanna-Sonntag
Feier des Palmsonntags im Schweinfurter Oberland
In zahlreichen Kirchen unseres Pastoralen Raums kamen Gläubige zur traditionellen Segnung der Palmzweige zusammen, die sich weiterhin großer Beliebtheit erfreut. Vielerorts führten Prozessionen, begleitet von den örtlichen Blaskapellen, von Bildstöcken zur Kirche. Der Brauch erinnert an den Einzug Jesu in die Stadt Jerusalem, bei dem der Herr von den Menschen mit Palmzweigen und Hosanna-Rufen begrüßt wurde.Unsere indischen Mitchristen erzählten uns, dass der Tag bei ihnen darum "Hosanna-Sonntag" heißt. Besonders die Kinder wurden bei der Prozession und in eigenen Kindergottesdiensten angesprochen. Vielfach hatten sie besondere Palmbuschen gebunden.
Gemeinsame Schritte für die Zukunft der Kirche
Fastenpredigten 2026
In neuer Form wurden die Fastenpredigten im Jahr 2026 von Pfarrer Dr. Eugen Daigeler angeboten. An vier aufeinander folgenden Tagen waren die Gläubigen zu "Kurz-Exerzitien" in der Mitte der Fastenzeit eingeladen. Den Auftakt bildete eine Andacht am Nachmittag des 4. Fastensonntags, die Jakob Keller an der Orgel kirchenmusikalisch besonders gestaltete. Die weiteren Predigten unter der Überschrift "Wie geht es weiter mit unserer Kirche?" wurden in den Abendmesse in Sulzdorf, Fuchsstadt und Stadtlauringen gehalten. Gläubige aus den jeweiligen Orten und aus unserem Pastoralen Raum Schweinfurter Oberland - Seliger Liborius Wagner nahmen daran teil.
Besiegelt mit Gottes Geist
Feier der Firmung für den Pastoralen Raum Schweinfurter Oberland
Froh gelaunt versammelten sich am Freitag, den 13. März, 54 Firmlinge in der Üchtelhäuser St. Jakobuskirche. Die Firmbewerber aus den 21 Kirchorten des Schweinfurter Oberlands hatten sich seit November auf den Empfang des Sakramentes vorbereitet. Begleitet wurde der Firmunterricht, der u.a. Gottesdienste, einen ökumenischen Jugendkreuzweg, ein Projekt mit der Caritas, einen Katechese-Tag in Marktsteinach beinhaltete, von Gemeindereferentin Barbara Gössmann-Schmitt, Diakon Frank Menig und Pfarrer Dr. Eugen Daigeler gemeinsam mit ehrenamtlichen Mitarbeitern.
Wie geht es weiter mit unserer Kirche?
Fastenpredigten für das Schweinfurter Oberland
Vom 15. bis 18. März lädt der Pastorale Raum zu "Kurz-Exerzitien" ein. Vier Fastenpredigten laden ein zum Nachdenken, wie wir den Glauben an Christus und das Leben der Kirche fördern und in die Zukunft tragen können. Prediger ist Pfarrer Dr. Eugen Daigeler. Den Auftakt bildet eine Fastenandacht am Sonntag, den 15. März, um 17 Uhr in Stadtlauringen.
Wie geht es weiter mit unserer Kirche - Plakat
Kommt! Bringt eure Last.
Weltgebetstag der Frauen thematisiert Leben in Nigeria
Am Freitag, den 6. März 2026, feierten Menschen in über 150 Ländern der Erde den Weltgebetstag der Frauen, in diesem Jahr kamen Texte und Lieder aus Nigeria. Auch im Schweinfurter Oberland fanden an verschiedenen Orten ökumenische Gottesdienste statt und luden dazu ein, das Land und die Menschen kennenzulernen, zu beten, zu singen und Gemeinschaft zu erleben.
Tiefer sehen, weiter gehen
Ökumenischer Jugendkreuzweg am 6. März 2026
„Was machen wir da?“, war vorab die Frage eines der rund 50 Firmlinge aus dem Schweinfurter Oberland, die am Ökumenischen Jugendkreuzweg teilnahmen. Das Kreuzweggebet geht den letzten Weg Jesu nach. Es wird nachgedacht über die Begegnungen Jesu mit Menschen, die Anteil nehmen oder helfen, und ebenso mit Menschen, die nur zuschauen, die spotten oder sogar verurteilen. Die Gebetstexte standen in diesem Jahr unter dem Thema „dahinter. Tiefer sehen, weiter gehen“.
Ostergarten-Ausflug der Kommunionkinder
Fastenzeit 2026
An drei Samstagen der Fastenzeit öffnete sich für unsere Kommunionkinder wieder die Tür des Bibelturmes in Haßfurt zu einer erlebnispädagogischen Führung. Auf fünf Stockwerken ist in diesen Wochen der Leidensweg Jesu symbolisch dargestellt. Miteinander erzählend, schweigend, betend und im Mitmachen erlebten die Kinder den Leidensweg Jesu mit.
Du bist wertvoll!
Ministranten-Wochenende auf der Marienhöhe Würzburg
Zwei Tage voller Eindrücke und Impulse durften 15 Ministranten aus der Pfarreiengemeinschaft Stadtlauringen erleben. Am Freitag, den 20. Februar, brach die Gruppe von Stadtlauringen über Schweinfurt auf nach Würzburg. Die Fahrt mit Zug und Bus war ein spannendes Erlebnis. Alles klappte reibungslos, so kamen die Mädchen und Jungen gut an auf der Marienhöhe. Das Haus der Schönstatt-Gemeinschaft im Würzburger Hubland war für zwei Tage die Unterkunft für die Ministranten mit schönen Zimmern und guter Verpflegung. Vorbereitet hatte das Wochenende Dorothee Bischof, unterstützt von Monika Erhard, Jakob Keller und Pfarrer Daigeler.
Zeit des Zuhörens
Fastenzeit mit dem Aschermittwoch begonnen
Mit Messfeiern und Andachten haben die Gläubigen im Schweinfurter Oberland am Aschermittwoch die 40-tägige Fastenzeit begonnen. Die Gottesdienste sind fest verbunden mit der Auflegung des Aschenkreuzes, einem alten Zeichen der Buße und der Bereitschaft zur Umkehr. Auch in Kindergärten und Altersheimen wurden Gläubige mit der geweihten Asche bezeichnet.
Lichter der Hoffnung
Abschluss des weihnachtlichen Festkreises
Im religiösen Brauchtum und im kirchlichen Kalender spielt der 2. Februar eine wichtige Rolle. 40 Tage nach Weihnachten richtet das Fest der Darstellung Jesu den Blick auf die erste Begegnung Christi mit seinem Volk. Die brennenden Kerzen, die bei Prozessionen an diesem Tag in den Händen gehalten werden und die Kerzen für das Gotteshaus, die geweiht werden, sind ein Zeichen unserer Bereitschaft, dem Herrn entgegenzugehen. Gerade in der dunklen Jahreszeit sind Lichter Zeichen unserer Freude und Hoffnung. Das unterstrich Pfarrer Daigeler bei der Prozession mit den Kommunionkindern in der Wettringer St. Kilianskirche am Lichtmesstag.




