Nachrichten
Wie geht es weiter mit unserer Kirche?
Fastenpredigten für das Schweinfurter Oberland
Vom 15. bis 18. März lädt der Pastorale Raum zu "Kurz-Exerzitien" ein. Vier Fastenpredigten laden ein zum Nachdenken, wie wir den Glauben an Christus und das Leben der Kirche fördern und in die Zukunft tragen können. Prediger ist Pfarrer Dr. Eugen Daigeler. Den Auftakt bildet eine Fastenandacht am Sonntag, den 15. März, um 17 Uhr in Stadtlauringen.
Wie geht es weiter mit unserer Kirche - Plakat
Kommt! Bringt eure Last.
Weltgebetstag der Frauen thematisiert Leben in Nigeria
Am Freitag, den 6. März 2026, feierten Menschen in über 150 Ländern der Erde den Weltgebetstag der Frauen, in diesem Jahr kamen Texte und Lieder aus Nigeria. Auch im Schweinfurter Oberland fanden an verschiedenen Orten ökumenische Gottesdienste statt und luden dazu ein, das Land und die Menschen kennenzulernen, zu beten, zu singen und Gemeinschaft zu erleben.
Tiefer sehen, weiter gehen
Ökumenischer Jugendkreuzweg am 6. März 2026
„Was machen wir da?“, war vorab die Frage eines der rund 50 Firmlinge aus dem Schweinfurter Oberland, die am Ökumenischen Jugendkreuzweg teilnahmen. Das Kreuzweggebet geht den letzten Weg Jesu nach. Es wird nachgedacht über die Begegnungen Jesu mit Menschen, die Anteil nehmen oder helfen, und ebenso mit Menschen, die nur zuschauen, die spotten oder sogar verurteilen. Die Gebetstexte standen in diesem Jahr unter dem Thema „dahinter. Tiefer sehen, weiter gehen“.
Ostergarten-Ausflug der Kommunionkinder
Fastenzeit 2026
An drei Samstagen der Fastenzeit öffnete sich für unsere Kommunionkinder wieder die Tür des Bibelturmes in Haßfurt zu einer erlebnispädagogischen Führung. Auf fünf Stockwerken ist in diesen Wochen der Leidensweg Jesu symbolisch dargestellt. Miteinander erzählend, schweigend, betend und im Mitmachen erlebten die Kinder den Leidensweg Jesu mit.
Du bist wertvoll!
Ministranten-Wochenende auf der Marienhöhe Würzburg
Zwei Tage voller Eindrücke und Impulse durften 15 Ministranten aus der Pfarreiengemeinschaft Stadtlauringen erleben. Am Freitag, den 20. Februar, brach die Gruppe von Stadtlauringen über Schweinfurt auf nach Würzburg. Die Fahrt mit Zug und Bus war ein spannendes Erlebnis. Alles klappte reibungslos, so kamen die Mädchen und Jungen gut an auf der Marienhöhe. Das Haus der Schönstatt-Gemeinschaft im Würzburger Hubland war für zwei Tage die Unterkunft für die Ministranten mit schönen Zimmern und guter Verpflegung. Vorbereitet hatte das Wochenende Dorothee Bischof, unterstützt von Monika Erhard, Jakob Keller und Pfarrer Daigeler.
Zeit des Zuhörens
Fastenzeit mit dem Aschermittwoch begonnen
Mit Messfeiern und Andachten haben die Gläubigen im Schweinfurter Oberland am Aschermittwoch die 40-tägige Fastenzeit begonnen. Die Gottesdienste sind fest verbunden mit der Auflegung des Aschenkreuzes, einem alten Zeichen der Buße und der Bereitschaft zur Umkehr. Auch in Kindergärten und Altersheimen wurden Gläubige mit der geweihten Asche bezeichnet.
Lichter der Hoffnung
Abschluss des weihnachtlichen Festkreises
Im religiösen Brauchtum und im kirchlichen Kalender spielt der 2. Februar eine wichtige Rolle. 40 Tage nach Weihnachten richtet das Fest der Darstellung Jesu den Blick auf die erste Begegnung Christi mit seinem Volk. Die brennenden Kerzen, die bei Prozessionen an diesem Tag in den Händen gehalten werden und die Kerzen für das Gotteshaus, die geweiht werden, sind ein Zeichen unserer Bereitschaft, dem Herrn entgegenzugehen. Gerade in der dunklen Jahreszeit sind Lichter Zeichen unserer Freude und Hoffnung. Das unterstrich Pfarrer Daigeler bei der Prozession mit den Kommunionkindern in der Wettringer St. Kilianskirche am Lichtmesstag.
„Ein Leib und ein Geist“
Ökumenischer Gottesdienst zur Gebetwoche für die Einheit der Christen
Die Texte der Gebetswoche für die Einheit der Christen wurden im Jahr 2026 von den Gläubigen der Armenisch-Apostolischen Orthodoxen Kirche erarbeitet. Am Freitag, den 23. Januar, beteten Gläubige aus verschiedenen Orten des Oberlands gemeinsam bei einer ökumenischen Andacht in der Oberlauringer Heilig-Kreuz-Kirche.
Botschafter der Hoffnung
Neues Großplakat an der Stadtlauringer Kirche zeigt Papst Leo
Am 6. Januar schloss Papst Leo XIV. die Heilige Pforte im Petersdom in Rom. Damit endete auch ein Jubiläumsjahr, das in der katholischen Kirche als "Heiliges Jahr" bezeichnet wurde und alle 25 Jahre stattfindet. Im vergangenen Jahr stand es unter dem Leitwort "Pilger der Hoffnung".
Ein Licht ist uns erschienen
Festliche Dreikönigsandacht
Am späten Nachmittag des 6. Januar versammelten sich gut 50 Gläubige noch einmal in der Stadtlauringer Kirche für eine Festandacht. Gebete und Lieder nahmen das Festgeheimnis der Erscheinung des Herrn in den Blick.
Hoffnungsboten unterwegs
Sternsingeraktion im Schweinfurter Oberland
Bereits in den Gottesdiensten am Sonntag nach Neujahr wurden in mehreren Kirchen des Schweinfurter Oberlands Sternsinger mit dem Segen ausgesandt. Kreide, Weihrauch und mancherorts auch Wasser wurde nach altem Brauch geweiht, um den Segen Gottes für das neue Jahr sichtbar und erfahrbar zu machen. Die zahlreichen Kinder und Jugendlichen, die am Sonntag, den 4. Januar, und vor allem am Dreikönigstag mehrere Stunden unterwegs waren, schrieben an viele Türen "C+M+B+" 2026, zu deutsch: "Christus segne dieses Haus".
Gottes Botschaft in menschlicher Sprache
Weihnachtliche Gottesdienste
Zur Festlichkeit der Weihnachtszeit gehören unverzichtbar unsere Gottesdienste. Bereits am Heiligen Abend fanden sich Jung und Alt in den Kirchen ein, um die Geburt Christi zu feiern. Kindergottesdienste in Birnfeld und Stadtlauringen bildeten den Auftakt. Hier wie auch in der Messfeier in Wettringen stellten Kinder anschaulich die Herbergssuche von Maria und Josef sowie die Geburt des göttlichen Kindes im Stall nach.




