Fastenzeit mit dem Aschermittwoch begonnen
Mit Messfeiern und Andachten haben die Gläubigen im Schweinfurter Oberland am Aschermittwoch die 40-tägige Fastenzeit begonnen. Die Gottesdienste sind fest verbunden mit der Auflegung des Aschenkreuzes, einem alten Zeichen der Buße und der Bereitschaft zur Umkehr. Auch in Kindergärten und Altersheimen wurden Gläubige mit der geweihten Asche bezeichnet.
Pfarrer Daigeler verwies in seiner Predigt auf die konkreten Handlungsweisen, die uns die Kirche mit den Worten des Evangeliums für die Österliche Bußzeit ans Herz legt: Fasten, Beten und Almosen geben. Er nahm Bezug auf die Fastenbotschaft von Papst Leo, der besonders die Haltung des Zuhörens unterstrichen hat. Der Heilige Vater lädt die Gläubigen mit seiner Botschaft besonders ein, den Hunger nach dem Wort Gottes zu wecken und auf unnötige oder böse Worte zu fasten.









